Darum geht es hier:

Zehntausende deutsche Golfer golfen dank der Golf-Fernmitglidschaft. Aber nicht für jeden ist so eine Fernmitgliedschaft wirklich geeignet.

Erfahren Sie in unserem Check, ob Sie ein Kandidat sind!

 

Im Prinzip gibt es vier Situationen, in denen Sie sich befinden können:

1. Sie haben noch nicht die Platzreife

Bevor man Sie irgendwo auf einen regulären Golfplatz lässt, müssen Sie erstmal die Platzreife machen. Das ist sowas wie eine "Golf-Führerscheinprüfung".

Erst mit Ihrem Platzreife-Zertifikat in der Hand brauchen Sie sich Gedanken über eine geeignete Mitgliedschaftsform zu machen. Aber jetzt steht erstmal "Üben, Üben, Üben!" an.

2. Sie sind Einsteiger mit Platzreife

Nehmen wir an, Sie haben fleißig auf der Driving-Range geübt und gerade Ihre Platzreife-Prüfung bestanden. Nun müssen Sie Mitglied in einem deutschen Golfclub werden, denn ohne offiziellen DGV-Ausweis in der Tasche lässt man Sie leider nur auf wenige deutschen Golfplätze.

Sie haben im Prinzip zwei Möglichkeiten:

  • Entweder Sie werden Vollmitglied im örtlichen Golfclub in der Nähe ihres Wohnortes
  • Oder Sie besorgen sich eine günstige Golf-Fernmitgliedschaft und kommen so an den DGV-Ausweis.

(Es gibt auch noch ein paar andere Golfclub-Mitgliedschaftsformen - finden Sie hier.)

Die Vorteile einer Vollmitgliedschaft:

  • Sie haben einen Heimatclub in der Nähe ihres Wohnortes.
  • Hier können Sie so oft sie möchten ohne Bezahlung eines Greenfees spielen.
  • Mit etwas Glück ist dieser Golfclub verhältnismäßig günstig (ca. 1.000 Euro Jahresgebühr) oder bietet für das erste Jahr eine Schnuppermitgliedschaft an.
  • Sie können am Vereinsleben teilnehmen, neue Freunde finden usw.

Die Vorteile der Fernmitgliedschaft:

  • Sie zahlen nur ein kleines Fixum von unter 200 Euro pro Jahr und die übrigen Kosten hängen davon ab, wie oft Sie gegen Greenfee als Gastspieler golfen gehen.
  • Das ist insbesondere dann viel günstiger, falls der Golfclub in Ihrer Nähe zu den hochpreisigen Vertretern gehört und vielleicht sogar eine hohe Aufnahmegebühr verlangt.
  • Sie sind flexibler und können mehrere Golfplätze bespielen. Das verkneifen Sie sich als Vollmitglied eher, denn Sie zahlen ja schon die hohe Flatrate im Heimatclub.

Falls Sie noch gar nicht einschätzen können, wie groß Ihr Interesse am Golf eigentlich ist und wie oft Sie spielen werden, ist es auf jeden Fall ratsam, erstmal mit einer Golf-Fernmitgliedschaft anzufangen - in dieser Zeit können sie sich in der "Golfwelt" orientieren und erst einmal alle Plätze in der Nähe ihres Wohnortes ausprobieren.

Vollmitglied können Sie ja später immer noch werden, wenn Sie wissen, welcher Club ihnen gut gefällt.

3. Sie sind Vollmitglied und zufrieden

Sie spielen gerne in Ihrem Heimatclub. Sie spielen dort oft. Sie haben dort Bekannte oder vielleicht sogar Freunde. Sie engagieren sich im Vereinsleben.

Gut, dann bleiben Sie natürlich Vollmitglied in diesem Golfclub!

4. Sie sind Vollmitglied und unzufrieden

Sie zahlen im Heimatclub einen hohen Jahresbeitrag, kommen aber nur dreimal pro Saison auf den Platz. Ihren Golfplatz kennen Sie in- und auswändig – das wird mit der Zeit langweilig. Die anderen Verinsmitglieder liegen ihnen nicht allzu sehr am Herzen.

Aber sich ganz aus der Golfszene verabschieden, das möchten Sie auch nicht.

Dann ist vielleicht der Wechsel in eine Golf-Fernmitgliedschaft ratsam!

 

Wo bekommen Sie die beste Golf Fernmitgliedschaft?

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