Darum geht es hier:

Sie erfahren, wie simpel und günstig es ist, sich über eine Golffernmitgliedschaft einen offiziellen DGV-Ausweis zu besorgen - die Eintrittskarte für so gut wie alle Golfplätze der Welt.

 

Wenn Sie auf dem Golfplatz in Ihrer Nähe 9 oder 18 Loch spielen möchten, müssen Sie in aller Regel entweder dort Vollmitglied werden – ziemlich teuer. Oder Sie buchen sich gegen Greenfee (Spielgebühr) als Gastspieler eine Abschlagzeit.

Als Gastspieler werden Sie wiederum in aller Regel nur akzeptiert, wenn Sie Ihren offiziellen deutschen Golfausweis (DGV-Ausweis) vorzeigen können. Das ist eine kleine grüne Karte mit Ihrem Namen, Ihrem Heimatclub und Ihrem Handicap drauf.

Um an diesen Ausweis zu kommen, müssen Sie Mitglied in einem deutschen Golfclub werden. Und das geht eben mit Abstand am günstigsten, indem Sie bei einem weit entfernten Golfclub eine sogenannte „Golffernmitgliedschaft“ beantragen.

Sprich:

Sie brauchen eine Golffernmitgliedschaft, um an einen DGV-Ausweis zu kommen, der als Eintrittskarte für Golfplätze dient.

Der Weg zur Golffernmitgliedschaft in der Praxis

Wir haben Ihnen die relativ simple Prozedur mal in einem Schaubild dargestellt:

[DIAGRAMM]

Schritt 1:
Sie füllen bei einem Anbieter im Internet ein Antragsformular aus.

Unser Testsieger bietet dabei die Möglichkeit, aus über 35 kooperierenden Golfclubs den auszuwählen, der Ihnen am besten gefällt. Vielleicht finden Sie ja als Heimatclub „GC München“ besser als „GC Zschopau/Sachen“…

Schritt 2:
Sie weisen Ihre Golftauglichkeit nach.

Dazu übersenden Sie per Mail, Fax,… Ihr Platzreife-Zertifikat und ggf. zusätzlich Ihren Handicap-Nachweis, damit Sie nicht wieder bei Handicap 54 anfangen.

Falls Sie noch gar keine Platzreife haben (sozusagen der Golf-Führerschein), dann können Sie bei einem Golftrainer einen entsprechenden Kurs mit abschließender Prüfung absolvieren.

Schritt 3:
Ein paar Tage – höchstens Wochen – später finden Sie Ihren DGV-Ausweis in der Post.

Die Fernmitgliedschaftsagentur gibt Ihre Daten an den neuen Heimatclub weiter, der meldet der deutschen Verbandszentrale (DGV) ein neues Mitglied, und der DGV versendet den Ausweis an Sie.

Der gilt dann jeweils für das laufende Jahr, bzw. wenn Sie z.B. im November eine Golffernmitgliedschaft abschließen dann auf Wunsch eben für das Folgejahr, so dass Sie für die paar Winterwochen nicht extra bezahlen müssen.

Vorab erhalten Sie bei guten Vermittlungsagenturen für Golffernmitgliedschaften ein sogenanntes Stammblatt - ihren vorläufigen DGV-Ausweis. Dieses wird ihnen zumeist innerhalb von 48h nach erfolgter Anmeldung per Email zugesendet.

Schritt 4:
Übermittlung von vorgabewirksamen Scores

Wenn Sie innerhalb Deutschlands bei Turnieren mitspielen, wird Ihr Ergebnis automatisch an den DGV übermittelt und Ihr Handicap wird darauf hin aktualisiert.

Wenn Sie sich mit dem Golfpro Ihrer Wahl eine vorgabewirksame Runde spielen, muss dieser die Scorecard unterschreiben und Sie schicken diese Scorecardl dann an Ihren Heimatclub, der Ihr Spielergebnis an den DGV weitergibt. Ihr Handicap wird daraufhin angepasst.

Schritt 5:
Verlängerung der Golffernmitgliedschaft

Jedes Jahr im zum 01.Oktober verlängert sich Ihre Mitgliedschaft, sofern Sie nicht rechtzeitig kündigen. Sprich Ihre Mitgliedsgebühr wird eingezogen (oder Sie überweisen) und Sie bekommen dann rechtzeitig vor dem Jahreswechsel den neuen DGV-Ausweis fürs Folgejahr.

Den alten können Sie dann wegwerfen.

Fazit:

Über 50.000 Golfer haben es hinbekommen, eine Golffernmitgliedschaft abzuschließen. Es ist ein standardisierter Prozess, der auch Ihnen keine Probleme bereiten wird.

Zeitaufwand: weniger als 30 Minuten.

 

Wo bekommen Sie die beste Golf Fernmitgliedschaft?

Unser Testbericht zeigt es Ihnen!

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